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Nährstoffmangel erkennen: Bekommt dein Körper, was er braucht?

9. Okt.
5 Min. Lesezeit
Frau mit Nährstoffmangel-Symptomen (Müdigkeit, Infekte, Krämpfe etc.) mit Aufruf zum 3-Minuten Vitalcheck.

Müde, obwohl du genug geschlafen hast? Unkonzentriert, erschöpft, nicht mehr so leistungsfähig wie früher?

Vielleicht kennst du solche Tage. Du funktionierst, kümmerst dich um Arbeit, Familie und Alltag – und trotzdem fehlt dir manchmal etwas.

Nicht jedes Tief hat mit der Ernährung zu tun. Trotzdem lohnt sich die Frage: Bekommt dein Körper im Alltag tatsächlich, was er braucht?


Der Vitalcheck ist ein Online-Fragebogen von Cellagon mit 13 Fragen zu deinem Alltag und deinen Wünschen. Er dauert etwa 3 Minuten, ist kostenlos, braucht keine Registrierung und endet mit einer persönlichen Produktempfehlung.

Nährstoffmangel erkennen: Typische Anzeichen und ihre Grenzen

Ein Nährstoffmangel entwickelt sich oft schleichend. Häufig genannte Anzeichen sind:

  • anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung

  • Konzentrationsprobleme

  • Muskelkrämpfe oder Kribbeln

  • brüchige Nägel oder Haarausfall

  • häufige Infekte

  • Stimmungstiefs

Das Problem: Jedes dieser Anzeichen kann ganz andere Ursachen haben, etwa zu wenig Schlaf, Dauerstress, hormonelle Veränderungen oder eine Erkrankung. Ein einzelnes Symptom sagt deshalb nicht, welcher Nährstoff fehlt, und auch nicht, ob überhaupt einer fehlt.

Halten Beschwerden über mehrere Wochen an, gehören sie in ärztliche Hände. Eine Checkliste im Internet kann das nicht ersetzen.

Wie lässt sich ein Nährstoffmangel wirklich feststellen?

Ob ein Nährstoffmangel vorliegt, lässt sich je nach Nährstoff durch geeignete Untersuchungen und eine ärztliche Beurteilung feststellen. Blutwerte wie Vitamin B12, Vitamin D oder Ferritin können dabei wichtige Hinweise liefern. Sinnvoll ist das gezielt bei einem Verdacht, nicht pauschal „auf Verdacht alles“. Laborwerte werden mit Referenzbereichen verglichen. Ein Wert im Normbereich bedeutet aber nicht automatisch, dass man sich auch gut fühlt. Wer einen Nährstoffmangel erkennen möchte, sollte mögliche Beschwerden ernst nehmen und bei anhaltenden Symptomen die Ursachen ärztlich abklären lassen.


Nicht immer lässt sich erklären, warum man sich dauerhaft müde und erschöpft fühlt. Auch unauffällige erste Laborwerte bedeuten nicht automatisch, dass alle möglichen Ursachen geklärt sind. Zudem gibt es Blutwerte, die weiteren Aufschluss geben, im Standard-Blutbild aber oft fehlen.

Gleichzeitig gelingt es im Alltag nicht immer, sich so abwechslungsreich zu ernähren, wie man es gerne möchte. Stress, wenig Zeit und unregelmäßige Mahlzeiten machen es oft schwer, auf alles zu achten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt zum Beispiel Menschen mit veganer Ernährung, ihren Vitamin-B12-Status ärztlich kontrollieren zu lassen.

Manches lässt sich aber auch mit gesundem Menschenverstand einschätzen. Wer sich über Wochen hauptsächlich von Pizza, Pommes und Fertiggerichten ernährt, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Nährstoffe zu kurz kommen. Dafür braucht es nicht zwingend ein Labor. Ähnliches gilt bei Schichtarbeit, Dauerstress oder sehr einseitiger Ernährung.

Genau hier setzt der Vitalcheck an. Er schaut auf deinen Alltag und deine Gewohnheiten und gibt dir dazu eine erste Einschätzung. Was er nicht kann: Blutwerte messen, eine Diagnose stellen oder den Arztbesuch ersetzen. Er hilft dir, dich einzuordnen, und zeigt dir, welches Cellagon-Produkt zu deinen Angaben passen kann.

Kostenlos · ca. 3 Minuten · keine Registrierung


Wovon dein Nährstoffbedarf abhängt

Wie viel von welchem Nährstoff du brauchst, ist individuell. Die DGE legt ihre Referenzwerte nach Alter, Geschlecht und Lebensphase fest und betont, dass es Durchschnittswerte für gesunde Menschen sind. Im Alltag kommen weitere Faktoren dazu:

  • Ernährung und Essgewohnheiten

  • Alter und Lebensphase

  • Bewegung und Aktivität

  • Stress und Schlaf

  • Beruf und Alltag, zum Beispiel Schichtdienst

  • Medikamenteneinnahme

  • Rauchen und Alkohol können ebenso die Nährstoffversorgung beeinflussen

  • besondere persönliche Situationen

Bei veganer Ernährung gilt Vitamin B12 als besonders kritischer Nährstoff. Die DGE empfiehlt deshalb eine zuverlässige, dauerhafte Versorgung durch ein Vitamin-B12-Präparat. Pauschale Tipps wie ‚Nimm einfach Vitamin D‘ oder ‚Magnesium hilft immer‘ greifen dagegen oft zu kurz.

Wie funktioniert der Vitalcheck?

Der Vitalcheck läuft komplett online, am Smartphone genauso wie am PC. Du beantwortest 13 Fragen zu deinem Alltag und deinen persönlichen Wünschen. Das dauert ungefähr 3 Minuten. Danach siehst du direkt deine persönliche Empfehlung. Eine Registrierung ist nicht nötig.


Für wen kann ein Nährstoff-Check interessant sein?

Du möchtest anfangen, weißt aber nicht womit. Das Angebot an Vitaminen und Nahrungsergänzungen ist riesig. Ein Check gibt dir einen ersten Ansatz, statt irgendetwas auszuwählen.

Du nimmst bereits Produkte. Vielleicht fragst du dich, ob das noch zu dir und deinem heutigen Alltag passt. Der Vitalcheck kann dir neue Orientierung geben.

Dein Alltag fordert dich. Beruf, Familie, Schichtarbeit, Stress oder wenig Zeit für dich selbst: Gerade dann kann es sinnvoll sein, die eigene Versorgung einmal bewusst anzuschauen.

Deine Ernährung ist nicht immer ausgewogen. Vielleicht isst du vegetarisch oder vegan, oft unterwegs oder unregelmäßig. Das macht dich nicht automatisch mangelversorgt, kann aber ein guter Anlass sein, dich mit deinem Bedarf zu beschäftigen.

Du möchtest langfristig aktiv bleiben. Mit dem Alter verändert sich vieles. Viele Menschen möchten möglichst lange leistungsfähig und selbstständig bleiben und fragen sich, was sie dafür selbst tun können.

Meine Erfahrung mit Cellagon

Ich nutze Cellagon seit 1999.

Kennengelernt habe ich es kurz vor meiner Abschlussprüfung nach vier Jahren Abendschule. Eine Verwandte empfahl mir damals Cellagon Vitale. Die Prüfung habe ich bestanden, und Cellagon ist seitdem Teil meines Lebens geblieben. Später kam dann für mich Cellagon aurum und weitere Produkte dazu.

Das sind meine persönlichen Erfahrungen. Sie lassen sich nicht einfach auf jeden übertragen, denn jeder Körper ist anders. Deshalb sage ich dir nicht „Das musst du nehmen“. Mein Rat ist ein anderer: Mach dir selbst ein Bild.


Wenn du nach dem Check Fragen zu deinem Ergebnis oder einem Produkt hast, melde dich gerne bei mir. Das gilt auch, wenn du mehrere Personen in der Familie versorgen möchtest oder dir Gedanken über die Kosten machst. Wir schauen gemeinsam, was für dich sinnvoll ist.


Herzlichst

Sascha Sonnenschein




Häufige Fragen (FAQ)

Ein Nährstoffmangel wird je nach Nährstoff durch geeignete Untersuchungen und die ärztliche Beurteilung festgestellt. Blutwerte können dabei wichtige Hinweise liefern.

Häufig genannt werden anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Muskelkrämpfe, brüchige Nägel, Haarausfall, häufige Infekte und Stimmungstiefs. Diese Anzeichen sind nicht eindeutig. Halten sie über Wochen an, sollten sie ärztlich abgeklärt werden.

Der Vitalcheck ist ein Online-Fragebogen mit 13 Fragen zu Alltag und persönlichen Wünschen. Er dauert etwa 3 Minuten, braucht keine Registrierung und endet mit einer persönlichen Produktempfehlung.

Besonders genau hinschauen sollten Menschen mit erhöhtem Risiko für einen Nährstoffmangel: Veganer und Vegetarier, ältere Personen, Schwangere und Stillende, Menschen mit einseitiger Ernährung, dauerhaftem Stress oder Schichtarbeit sowie Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen. Rauchen und hoher Alkoholkonsum können die Nährstoffversorgung ebenfalls beeinträchtigen.

Der Cellagon Vitalcheck ist kostenlos. Du brauchst keine Registrierung und erhältst dein Ergebnis direkt nach der Beantwortung der Fragen.

Nach dem Vitalcheck steht dir Sascha Sonnenschein persönlich für Rückfragen zur Verfügung. Du kannst ihm deine Empfehlung zeigen und gemeinsam besprechen, was für dich sinnvoll ist.

Quellenangaben Cellagon: http://541383.cellagon.de/vitalcheck DGE, Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, passend zu „Wovon dein Bedarf abhängt“: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

Hinweis & Haftungsausschluss Der Artikel stellt keine medizinische oder gesundheitliche Beratung dar und ersetzt nicht den Rat eines Arztes oder Ernährungsberaters. Alle Angaben basieren auf eigener Recherche und persönlicher Erfahrung, Stand Juli 2026, und wurden nach bestem Wissen zusammengestellt – ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit. Produktvergleiche beruhen auf öffentlich zugänglichen Informationen. Für die Inhalte verlinkter externer Seiten übernehme ich keine Haftung.



 
 
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