Cellagon aurum 100 Tage Aufbauphase – was in deinem Körper wirklich passiert
- 26. Juli
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 26. Juli

Cellagon ist ein Ernährungskonzept – mit Cellagon aurum fing vor über 40 Jahren alles an. Schon damals war dem Erfinder klar: Wenn die kleinste Zelle im Körper eine Schwachstelle hat, dann potenziert sich das und wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Die Philosophie, die ich heute dahinter erkenne, lautet für mich: „Gib der kleinsten Zelle das Maximum an Unterstützung und bis zu 100 Billionen Zellen summieren sich zu maximaler Kraft und Gesundheit."
Damit es dazu kommt, braucht es allerdings auch Zeit – und warum mir das in jedem Beratungsgespräch über Cellagon aurum (dunkle Sommerbeere) so wichtig ist, fasse ich dir hier kurz zusammen.
Die Fakten geben dir, wenn du das Produkt ausprobieren möchtest, einen völlig neuen Blickwinkel. Legen wir los:
Gestern gab es bei mir zum Frühstück zwei Brötchen mit Frischkäse und Tomate, dazu Joghurt mit Brombeeren und etwas Müsli – abends dann, nach langer Zeit mal wieder, Spaghetti Bolognese.
Vermutlich denkst du jetzt: „Wie kannst du nur so etwas essen? Du redest über Gesundheit und dann das?" Ja, ich esse auch mal Pommes, und freitags wird bei uns öfter mal etwas geliefert – Pizza, Salat und Co. Grundsätzlich koche ich fast täglich frisch, achte auf Qualität, Gemüse ist mir wichtig. Aber mich jeden Tag perfekt mit allem zu versorgen, was eine Körperzelle braucht – das gelingt mir nicht. Zumindest nicht allein über die normale Ernährung. (Die Gründe dafür würden diesen Artikel sprengen.)
Die kleinste Zelle – mit großer Wirkung
Eine normale Körperzelle ist von einer Zellmembran umgeben, die den Inhalt (Zellplasma mit Organellen wie Zellkern, Mitochondrien und Ribosomen) umschließt. Der Zellkern enthält die DNA als Bauplan. Ihre Hauptaufgabe ist die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels (Aufnahme von Nährstoffen, Energiegewinnung, Ausscheidung von Abfallstoffen). Je nach Gewebetyp übernimmt sie spezifischere Aufgaben wie den Stoffaustausch (Hautzellen), den Transport (Blutzellen), die Reizweiterleitung (Nervenzellen) oder die Produktion von Proteinen (Drüsenzellen) und mehr. Im Grunde sorgt sie dafür, dass der Körper überlebt, wächst und sich repariert. Mitochondrien sind die „Kraftwerke" der Zelle. Sie produzieren ATP (Adenosintriphosphat), den universellen Energieträger der Zelle. Je nach Zelltyp hat eine Zelle bis zu 2.000 Mitochondrien. Das ist schon eine echt große Menge an Kraftwerken!
Eine gute Vitalstoffversorgung kann die ATP-Bildung und damit die Zellleistung unterstützen; bei Nährstoffmangel kann die Energieproduktion der Zelle abnehmen. Praktisch heißt das: Wenn Zellen wegen Nährstoffmangel weniger ATP bilden, kann sich das als Müdigkeit, geringere Belastbarkeit, langsamere Regeneration oder „schwere Beine" bemerkbar machen.
Damit die Kraftwerke gut arbeiten können, haben die Zellen sogenannte Rezeptoren und Transporter. Die Rezeptoren sind, ganz einfach ausgedrückt, wie kleine Fangärmchen: Sie haben eine Andockstelle außen an der Zelle und nehmen darüber Nährstoffe auf. Jeder Rezeptor hat seine eigene Aufgabe und Form – die Andockstelle für Vitamin C sieht also anders aus als die für Zink. Kommt ein bestimmter Nährstoff seltener vorbei, verkümmert das Ärmchen sinnbildlich vereinfacht und bildet sich etwas zurück. Dann entsteht in den Kraftwerken – den Mitochondrien – ein Problem, wie oben beschrieben.
Warum selbst gutes Essen nicht reicht
Wir alle essen aus Gewohnheit oft und gerne das Gleiche – das, was wir uns zum einen finanziell leisten können, und das, was wir zum anderen einfach gerne mögen.
Übrigens: Artischocke enthält wichtige Bitterstoffe, die traditionell für ihre unterstützende Wirkung auf Leber und Galle bekannt sind. Wann hast du das letzte Mal Artischocke gegessen?
Auch die Pastinake wird unterschätzt: Sie liefert Bausteine, die Darm, Zellwachstum und Nervenfunktion unterstützen können. Wer isst schon aus Gewohnheit täglich Pastinake, im Wissen, dass sie unserem Körper guttut und sich die Rezeptoren der Zellen über die Nährstoffe freuen würden?
Ja – es klingt jetzt sehr vereinfacht, aber das soll es auch, damit es jeder versteht: Ich persönlich bin davon überzeugt, dass ich bei normaler Ernährung – in unserer westlichen Zivilgesellschaft – es nicht so ausgewogen hinbekomme, täglich alle Vitalstoffe in Menge und Natürlichkeit perfekt aufeinander abgestimmt zu essen, dass alle meine Rezeptoren und Mitochondrien volle Leistung bringen.
Die Nationale Verzehrstudie II von 2008 belegt: Viele Menschen in Deutschland erreichen nicht die empfohlenen Mengen wichtiger Mikronährstoffe. Ein Beispiel: Über 80 Prozent der Männer und rund 91 Prozent der Frauen nehmen zu wenig Vitamin D zu sich. Wenn man bedenkt, an wie vielen Stoffwechselprozessen Vitamin D beteiligt ist, wird einem das noch deutlicher bewusst. Und wie gesagt: Das ist nur ein Beispiel von vielen.
Cellagon aurum enthält eine Vielzahl an Inhalts- und Nährstoffen und ist für mich die tägliche Grundversorgung und optimale Ergänzung zu meiner Ernährung. Es wird übrigens als funktionelles Lebensmittel bezeichnet, nicht als Nahrungsergänzungsmittel – ein kleiner, aber feiner Unterschied.
Zurück zur Zelle:

Von den über 200 verschiedenen Zelltypen im menschlichen Körper hat jeder eine ganz eigene Aufgabe. Manche wehren Krankheitserreger ab, andere heilen Wunden, wieder andere transportieren Sauerstoff durch deinen Körper. Und das Verrückte: Pro Sekunde sterben 10 bis 50 Millionen Zellen – und keine Sorge, sie werden auch gleich wieder neu gebildet. Dein Körper erneuert sich also ununterbrochen, jede Sekunde deines Lebens.
Dabei ist nicht jede Zelle gleich „alt".
Manche Zellen im Dünndarm leben gerade mal einen 3-5 Tage, Immunzellen etwa vier Tage, Lungenbläschen 8 Tage, rote Blutkörperchen rund vier Monate – Muskelzellen dagegen können dich 15 Jahre lang begleiten. Dein Körper hat für jede dieser Erneuerungen ein eigenes Tempo. Am besten sieht man das meiner Meinung nach an der Haut – sie erneuert sich im Schnitt etwa alle 28 Tage.
Damit diese Erneuerung überhaupt gelingt, braucht jede Zelle die passenden Bausteine – Mikronährstoffe. Fehlen sie, kann sich die Zelle nicht richtig erneuern, oder sie kann ihre Aufgabe nicht mehr optimal erfüllen.
Warum eine Flasche Cellagon aurum nicht reicht
Hier kommt der Punkt, an dem viele ungeduldig werden: „Wann spüre ich denn was, ich trinke aurum jetzt schon eine Woche..." Eine Flasche trinken und am nächsten Tag voller Energie aufwachen – wäre das nicht schön? Aber genau diese Erwartung ist der Grund, warum viele Menschen zu früh aufgeben und am Ende enttäuscht sind.
Wie bereits geschrieben: Deine Zellen erneuern sich nicht auf Knopfdruck, sondern in ihrem eigenen, biologischen Tempo. Manche brauchen dafür Tage, manche Monate. Wer nach einer Woche schon das „große Wunder" erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht – nicht, weil etwas nicht funktioniert, sondern weil der Körper einfach seine Zeit braucht. Ein bisschen wie bei einer Pflanze: Man kann nicht am Stängel ziehen, damit sie schneller wächst. (Sehr spannend: In seltenen Fällen kommt es vor, das man schon nach einem Glas Cellagon aurum im Körper merkt, das der Körper reagiert, hierzu gerne mehr in einem persönlichen Gespräch.)
Deshalb ist mir auch wichtig, mit einem Missverständnis aufzuräumen, das mir öfter begegnet: Die 100 Tage sind keine „Kur" im klassischen Sinn – also keine zeitlich begrenzte Maßnahme, nach der man wieder aufhört. Manche nennen es deshalb 100-Tage-Basiskur, ich spreche lieber von einer Aufbauphase. Der Körper bekommt in dieser Zeit die Chance, sich grundlegend neu zu sortieren. Und danach? Geht es weiter – nicht, weil man „süchtig" danach wäre, sondern weil die tägliche Nährstofflücke in unserer Ernährung ja nicht nach 100 Tagen verschwindet. Sie bleibt. Und genau deshalb bin ich seit über 25 Jahren mein bester Kunde.

Was in den 100 Tagen genau passiert
In den ersten Wochen geht es vor allem darum, überhaupt erstmal wieder aufzuholen: Der Körper bekommt regelmäßig Nährstoffe, die im normalen Alltag oft zu kurz kommen – zum Beispiel Vitamin B12 und Folsäure, die deine Zellen bei der Zellteilung und Erneuerung brauchen, dazu hochwertige sekundäre Pflanzenstoffe, die man in dieser Kombination kaum über die tägliche Ernährung aufnimmt.
In der mittleren Phase stellt sich meist eine Art Routine ein: zweimal täglich 10 ml Cellagon aurum mit Wasser, morgens und abends, wie ein fester Anker im Alltag. Das wäre optimal – du kannst aber selbstverständlich auch einmal täglich ein größeres Getränk mit 20 ml Konzentrat zu dir nehmen. Genau in dieser Zeit passiert im Hintergrund das Eigentliche: Viele deiner Zellen erneuern sich, manche schneller, manche langsamer – und bekommen dabei durchgehend das, was sie für diesen Prozess brauchen. Die Fangärmchen, die Rezeptoren, strecken sich sinnbildlich nach den Vitalstoffen und werden größer.
Am Ende der 100 Tage geht es nicht darum, aufzuhören, sondern anzukommen: in einer neuen, gesunden Gewohnheit, die zum festen Teil deines Alltags werden kann. Wer so lange durchhält, wird oft feststellen, wenn er mal in sich hineinhorcht, dass er sich fitter und ausgeglichener fühlt. Gesundheit ist für jeden Menschen individuell, und niemand kann vorher sagen: „Dann schläfst du besser" oder „dann bist du weniger müde". Es gibt zum Beispiel viele Sportler, auch an Olympiastützpunkten, die Cellagon für sich nutzen. Durch Cellagon springen sie nicht plötzlich höher oder laufen spontan schneller, aber sie können ihr Immunsystem unterstützen und von einer besseren Regeneration profitieren – vielleicht auch mit weniger Trainingsausfällen und einer konstanteren Leistung.
„Ich habe mit Cellagon Aurum gute Erfahrungen gemacht, insbesondere im Hinblick auf Regeneration und Vitalität." – Timo Boll, 2× Olympia-Bronzemedaillengewinner Tischtennis
Das sind nur Beispiele – jeder Mensch hat eine andere gesundheitliche Basis. Wenn du wissen willst, ob sich bei dir gesundheitlich etwas verbessert, oder du präventiv etwas für dich tun möchtest: Probiere es aus – aber wenigstens 100 Tage. Ansonsten lass es lieber bleiben und spare dir das Geld.
Mein ehrliches Fazit
„Sascha, das kannst du doch so nicht sagen..." – ganz ehrlich, ich bin da sehr direkt. Mir geht es nicht darum, dir eine Flasche zu verkaufen, sondern dir ein Produkt beratend zu empfehlen, von dem ich aus Erfahrung weiß, dass es dir guttun wird – wenn du es lange genug anwendest. Cellagon aurum braucht eben seine Zeit, im Gegensatz zu anderen Cellagon-Produkten. Cellagon Vitale plus zum Beispiel wirkt auf zwei Ebenen: sofort für den direkten Geistes-Kick, aber auch langfristig bei regelmäßiger Einnahme – dazu gerne mehr in einem anderen Blogartikel.
Mein Fazit: Cellagon aurum ist ein Mikronährstoffkonzentrat – es enthält natürliche Nährstoffe, die wir über unsere Nahrung meist nicht mehr ausreichend zu uns nehmen. Jede Körperzelle stirbt ab und erneuert sich, im Schnitt etwa alle 100 Tage. Bieten wir unserem Körper die Fülle der Natur, können sich die Zellen nach der Teilung gut entwickeln und auch die Kraftwerke optimal arbeiten. Es findet eine Veränderung im Körper statt, nicht zuletzt auch im Darm und damit insgesamt für das Immunsystem. (Mehr dazu gerne in meinem Blogartikel)
Es lohnt sich also, Cellagon aurum mit der Absicht auf mindestens 100 Tage auszuprobieren. Wenn du das 100-Tage-Basis-Set wählst, kannst du sogar noch etwas Geld sparen.
Du hast immer noch Fragen? Kein Problem, melde dich einfach bei mir.
Ich wünsche dir viel Gesundheit!
Sascha Sonnenschein
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Häufige Fragen (FAQ) zu 100 Tage Aufbauphase / 100-Tage-Basiskur
Warum braucht Cellagon aurum eine 100-Tage-Aufbauphase?
Cellagon aurum wird über 100 Tage empfohlen, weil sich viele Körperzellen nur langsam erneuern. Während manche Zellen bereits nach wenigen Tagen ersetzt werden, benötigen andere – etwa rote Blutkörperchen – rund vier Monate. Die Aufbauphase gibt dem Körper ausreichend Zeit, Mikronährstoffspeicher aufzufüllen und die Zellen kontinuierlich zu versorgen.
Ist Cellagon aurum ein Nahrungsergänzungsmittel?
Nein. Cellagon aurum wird als funktionelles Lebensmittel vermarktet und nicht als klassisches Nahrungsergänzungsmittel.
Welche Rolle spielen Mitochondrien?
Mitochondrien produzieren die Energie, die jede Körperzelle zum Arbeiten benötigt. Damit sie ATP bilden können, brauchen sie ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und weitere Mikronährstoffe. Fehlen diese, kann sich das unter anderem durch Müdigkeit oder eine geringere Regeneration bemerkbar machen.
Wie lange dauert es, bis Cellagon aurum wirkt?
Eine allgemeingültige Zeit bis zu einer spürbaren Wirkung gibt es nicht. Wie schnell Veränderungen wahrgenommen werden, hängt von der individuellen Ernährung, dem Nährstoffstatus und dem Stoffwechsel ab. Cellagon empfiehlt eine 100-Tage-Aufbauphase, da sich viele Körperzellen erst über Wochen oder Monate erneuern und eine kontinuierliche Versorgung mit Mikronährstoffen Zeit benötigt.
Wann sollte man Cellagon aurum einnehmen?
Cellagon aurum wird idealerweise täglich morgens zum Frühstück oder zu einer Mahlzeit eingenommen. Die regelmäßige Einnahme unterstützt eine kontinuierliche Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren natürlichen Inhaltsstoffen. Entscheidend ist weniger die Uhrzeit als die tägliche Routine.
Kann man Cellagon aurum dauerhaft trinken?
Ja, Cellagon aurum ist für eine langfristige tägliche Einnahme vorgesehen. Da der Körper Vitamine und andere Mikronährstoffe kontinuierlich benötigt und viele Nährstoffe nicht dauerhaft speichern kann, dient die 100-Tage-Aufbauphase als Einstieg in eine langfristige Versorgung im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung.
Was unterscheidet Cellagon aurum von normalen Multivitaminpräparaten?
Cellagon aurum kombiniert natürliche Vitamine und Mineralstoffe mit einer Vielzahl natürlicher Frucht-, Gemüse-, Kräuter- und Pflanzenextrakte. Statt nur einzelne Vitamine bereitzustellen, enthält es ein breites Spektrum an bioaktiven Pflanzenstoffen und weiteren natürlichen Inhaltsstoffen. Dadurch verfolgt Cellagon das Konzept einer möglichst ganzheitlichen Mikronährstoffversorgung bei optimaler Bioverfügbarkeit.
Wie oft erneuern sich Körperzellen?
Unterschiedlich je nach Zelltyp: Manche (z. B. Darmzellen) nach wenigen Tagen, andere (z. B. Muskelzellen) erst nach Jahren – im Schnitt spricht man bei vielen Zellen von rund 100 Tagen.
https://www.rki.de/DE/Themen/Nichtuebertragbare-Krankheiten/Lebensweise-und-Gesundheit/Ernaehrung/ernaehrung-und-ernaehrungsverhalten-node.html Cellagon: https://541383.cellagon.de/
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